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WÄRMEPUMPE

Gemäß der TNM-Verordnung Nr. 7/2006 (V.24) über die Festlegung der energetischen Parameter der Gebäude haben alle Bauten, die nach dem nach dem 31. Dezember 2020 in Gebrauch genommen werden, dem Anforderungsniveau der Gebäude mit nahezu 0 Energiebedarf zu entsprechen. Den Energiebedarf des Gebäudes ist in einem mindestens 25%-igen Anteil aus solchen erneubarer Energiequelle sicherzustellen, die in dem Gebäude entsteht, aus der Immobilie stammt oder in der Nähe hergestellt wird. Die Anforderung kann mit einem Wärmepumpensystem leicht abgedeckt werden.

Die Wärmepumpe ist ein Gerät, das mit einer Energieinvestition die Energie der die „dünne“ Energie (niedrige Temperatur, aber in relativ großer Menge) tragenden Medien in einer höheren Temperatur darstellen kann. Die Wärmepumpe ist für Heizung, Kühlung und Erzeugung des Warmwassers (mit elektrischer Heizung ergänzt) auch geeignet. Die Wärmepumpe besteht hinsichtlich ihres vereinfachten Aufbaus aus einem Verdampfer, Kompressor, Kondensator und Expansionsventil (Drosselventil).

Die Wärmepumpen werden mit den Bezeichnungen des die Wärme tragenden und die Wärme weitergebenden Mediums oder auf Grund der Wärmequelle erwähnt. Demnach gibt es Luft-Luft, Luft-Wasser, Wasser-Wasser und Wasser-Luft Type, wobei sich die Bezeichnung des ersten Teils für die Wärmequelle, die zweite für das wärmeabgebende Medium bezieht. Die Quelle der Wärmepumpen kann die externe Luft, Wasser (Fluß, See, Meer), Boden, Bodenwasser, Gestein, Abwärme sein. Nach der Energieeffektivität bedeutet die Wärmepumpe mit Bodenwasser die beste Lösung, aber die Luft-Wasser Wärmepumpen werden wegen der hohen Investitionskosten des Brunnenbohrens am meisten verwendet.

Das Luft-Wasser Wärmepumpensystem besteht aus einer externen und internen Einheit. Dazu kann ein Gebrauchswarmwasserpuffer angeschlossen werden, aber es gibt Anlagen, die mit GWW-Puffer zusammengebaut sind. Das System verwendet die aus der externen Luft gewonnenen Wärmeenergie zur Erwärmung des Heizungssystems und des Gebrauchswarmwassers sowie im Sommer zur Kühlung. In der Wärmeabgabeseite können die Heizungssysteme mit niedriger Temperatur z.B. Bodenheizung, Wandheizung/-kühlung, Deckenheizung/-kühlung, Fan-Coil, Klimabalken etc. an die Wärmepumpen gut angepasst werden.

Vorteile der Wärmepumpe:

  • umweltfreundliche, erneuernde Energie nutzende Anlage
  • kleinere CO2-Emission im Verhältnis zu dem Gaskessel
  • hervorragende Energieeffektivität
  • niedrige Betriebskosten
  • leichte Installation
  • sie kann mit günstigerem Stromtarif betrieben werden (H-Tarif, GEO-Tarif kann beantragt werden und sie kann auch aus Solarbatterien betrieben werden)
  • sie kann im Heiz- und Kühlbetrieb verwendet werden
  • an die Wärmepumpe können hohes Komfortgefühl bietende Wärmeabgeber mit niedriger Temperatur (z.B. Bodenheizung, Deckenkühlung) angeschlossen werden

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